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Dampfbad

Bild von tom

Besonders im Winter ist das Dampfbad eine Bereicherung für das Wohlbefinden des Körpers. Denn die endlosen nasskalten Tage können eine Strapaze für den angeschlagenen Körper und das Immunsystem sein. Besonders, wenn Erkältungskrankheiten kursieren, ist ein Dampfbad ein Ort der Erholung. Das Dampfbad wird vielerorts auch als Römisches Bad bezeichnet. Es hat eine Temperatur um die 40° C und eine Luftfeuchtigkeit von ca. 90 %. Daher ist ein Dampfbad besonders bei Erkältungskrankheiten ideal, da der warme Dampf direkt in die Bronchien vordringen kann. Eine Alternative des Dampfbades für zu Hause ist Inhalieren des Dampfes über einer Schüssel heißem Wasser. Natürlich ist die Inhalation viel heißer als der Dampf im Dampfbad. Das Prinzip ist jedoch das Gleiche.

Das Dampfbad ist jedoch ein richtiges Bad – meistens ist der Raum komplett gefliest, da es einer großen Luftfeuchtigkeit und Hitze stand halten muss. Es gibt aber auch handelsfertige Varianten eines Dampfbades für zu Hause, die als Komplettelement im Eigenheim eingebaut werden können. Solche Dampfkabinen sind aus Kunststoff oder ähnlichem.

Die Wirkung des Dampfbades oder auch Römischen Bades kann vor allem die Reinigung und Entspannung des Körpers sein. Die Flüssigkeitszirkulation im Gewebe kann angeregt werden, daher kann auch der Kreislauf gestärkt werden. Das Dampfbad wird vor allem in Kombination mit Aromaölen angewendet. Demnach riecht der Dampf in der Dampfsauna nicht nur nach Wasser, sondern je nach Jahreszeit nach Obst oder verschiedenen Kräutern. Im Winter sind vor allem Zitrusdüfte und Euklyptusaromen populär, die auf den Körper desinfizierend wirken können.

Medizinische Aussagen in diesem Zusammenhang sind weder beabsichtigt noch erlaubt!